Chronik

 

 

  • Juni 2016: Einreichung des Bauantrags beim Baurechtsamt Heidelberg
  • Mai 2016: Fertigstellung des Bauantrags duch unseren Architekten
  • Mai 2016:  Fertigstellung des Kaufvertrags mit dem Kämmereiamt Heidelberg
  • April 2016: erste vorbereitende Arbeiten für die Sanierung in der Butze
  • April 2016: Gespräche mit den Stadtwerken zwecks Bereitstellung der Versorgungsleitungen
  • Februar 2016: Planung der Umsetzung der Sanierungsmassnahmen mit unserem Architekten Johannes Gerstner
  • Februar 2016: Endphase Gespräche mit verschiedenen Banken bzgl. des aufzunehmenden Bankkredits
  • Februar 2016: Ausarbeitung des Kaufvertrags mit dem Kämmereiamt Heidelberg
  • Februar 2016: Gemeinderat stimmt positiv über den Verkauf der Gebäude an unser Projekt ab
  • Januar 2016: Konversionsausschuss stimmt positiv über den Verkauf der Gebäude an unser Projekt ab
  • Januar 2016: Besitzübergang der Konversionsflächen von der BimA an die Stadt Heidelberg
  • Dezember 2015: Beschluss auf Bundesebene bzgl. des Besitzübergangs der Konversionsflächen in Heidelberg von der Bima an die Stadt Heidelberg
  • Dezember 2015: Zustimmung des Bebauungsplans Mark-Twain Südstadt vom Gemeinderat
  • Oktober 2015: Aktionstag „Gemeinschaftliches Wohnen“ auf dem Gelände der HageButze mit über 900 Besuchern
  • Mai 2015: weiterhin Werbung von Direktkrediten / Teilnahme am Entenrennen
  • März 2015: Beginn Erstellung des Bebauungsplans für MTV Nord in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt HD
  • Januar 2015: Beginn von Verhandlungsgesprächen bzgl. des Kaufes mit der Stadt
  • Dezember 2014: Zusicherung der Stadt Heidelberg für die Reservierung von 1,5 Gebäude in MTV Nord für unser Wohnprojekt
  • Oktober 2013 – März 2014: Teilnahme am Bürgerbeteiligungsverfahren der Stadt Heidelberg zu den Konversionsflächen.
  • Juli 2013: Eintritt in Gespräche mit der Stadtverwaltung zu Realisierungsmöglichkeiten unseres Wohnprojektes auf den Flächen von Mark Twain Village gemeinsam mit den anderen Projektgruppen von hd_vernetzt.
  • Oktober 2013: erste Begehung der in Frage kommenden Gebäude in Mark Twain Village im Rahmen einer Veranstaltung des neuen Stadtteilvereins Südstadt, den Mitarbeitern der NH Projekt Stadt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BimA)
  • September 2013: Erstellung eines Nutzungskonzepts für Gebäude auf den Konversionsflächen in Mark Twain (östlich der Römerstraße)
  • März 2013: Beitritt zum Netzwerk hd_vernetzt
  • Seit Februar 2013: Aktive Pressearbeit über unser Konzept und das Modell des Mietshäuser Syndikats (s. Presse), Wiederaufnahme der Suche nach geeigneten Objekten.
  • Januar 2013: Entscheidung des Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Heidelberg über die Vergabe des Objekts in der Alstater Straße 29 (Kirchheim). Der Haupt- und Finanzausschuss entscheidet sich gegen unser Projekt und vergibt das Gebäude an eine  „klassische“ Baugruppe
  • Januar 2013: Offizielle Aufnahme unseres Projekts in das Mietshäuser Syndikat im Rahmen der Mitgliederversammlung des Mietshäuser Syndikats in Berlin
  • Dezember 2012: Organisation verschiedener Infoveranstaltungen, verstärkte Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • seit November 2012: aktive Werbung von Direktkrediten
  • November 2012: Erste Besichtigung der Immobilie in Kirchheim mit einem Bausachverständigen und einem Architekten zur Einschätzung von Gebäudezustand und Investitionsbedarf
  • Oktober 2012: Gründung der Hausbesitz GmbH „HageButze GmbH“ – eingetragen am 26.11.12 im Handelsregister
  • August 2012: erste Gespräche mit der GLS-Bank über einen Bankkredit für den Kauf einer Immobilie
  • August 2012: Kontaktaufnahme mit der Baugruppenberatung der Stadt Heidelberg, die uns als mögliches Objekt zur Umsetzung unseres Projekts die Alstater Straße 29 vorschlägt
  • Juli 2012: erste Öffentlichkeitsarbeit durch Flyer und Homepage
  • Juni 2012: Erster Kontakt mit dem Mietshäuser Syndikat
  • 27.05.2012 Gründung des Hausvereins „Gemeinsam Wohnen e.V.“ – Eintragung in das Heidelberger Vereinsregister am 27.08.12
  • Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Vorstellungen und Wünschen. Über einen längeren Zeitraum entsteht so ein Konzept für unser Wohnprojekt. Wir entscheiden uns dafür, das Projekt nach dem Konzept des Mietshäuser Syndikats zu realisieren.
  • Ostern 2012: erstes Treffen von Interessierten am gemeinsamen Wohnen, die sich über eine Rundmail zusammengefunden haben